Wie kommt ein junger Mensch in den letzten Kriegsjahren dazu, sich die Welt zu erschnitzen? Wodurch defi nierte sich die künstlerische Avantgarde der Nachkriegszeit? Inwieweit zehrt der Meisterschüler Emy Roeders bis heute von deren Erfahrungen? Welcher Art war seine Begegnung mit Karl Schmidt-Rottluff? Wovon hat der junge Künstler sich distanziert? Wo liegt der Fokus seines Schaffens? Was verbindet das Figürliche mit dem Abstrakten? Und was hat es mit den „nackten Weibern“ auf sich? Diese und viele andere Fragen um den Künstler Reinhold Petermann, sein Schaffen und seine Zeit beantwortet die Tochter des Bildhauers, Barbara Petermann, in dieser reich bebilderten Dokumentation.

Das Buch erscheint im MedienVerlag Reiser, Hardcover, 190 Seiten, 24,- Euro.

Ewiges Leben

Schenke mir ewiges Leben: “Wie lange währt die Liebe? Sie währt am längsten, wenn sie unerfüllt bleibt. Aber die andauernde Sehnsucht treibt seltsame Blüten, und nur die Kunst kann die zerstörerischen Geister der Vergangenheit bannen. Denn es ist allein die Kunst, die ewig währt … Mit “Schenke mir ewiges Leben” hat Barbara Petermann einen Künstlerroman geschrieben, der bewusst an die Tradition der Romantik anknüpft. Wie in Joseph von Eichendorffs Novelle “Das Marmorbild” verliebt sich ein Mann in eine Statue, und Petermann führt ihren Lesern ein Nachtstück vor, das Liebeswahn und Künstlertum miteinander verbindet. Der Vater der Schriftstellerin, der Bildhauer Reinhold Petermann (1925 – 2016), schuf die Statue für den Botanischen Garten in Mainz. Seine Tochter setzt ihm anlässlich des realen Raubes dieser Elisabeth ein literarisches Denkmal.”

Das Buch erscheint bei GolubBooks, 160 Seiten, 16,- Euro.

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"Am Anfang war das Holz" (24,- Euro je Exemplar, versandkostenfrei)

"Schenke mir ewiges Leben" (16,- Euro je Exemplar, versandkostenfrei)

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